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  • Kosten senken durch Plug & Save Solarmodul

Solaranlagen für die Steckdose – Mit Plug & Play sparen!

Auf dieser Homepage erfahren die Leser alles Wissenswerte über Solaranlagen für die Steckdose. Mit dem einfachen Plug & Play Verfahren können diese über eine herkömmliche Steckverbindung mit der Steckdose verbunden werden.

Bei Sonnenschein produzieren sie, ebenso wie ihre großen Geschwister auf dem Dach, Strom. Diese Energie wird in das private Stromnetz zum Selbstverbrauch eingespeist. Die Miniatur-PV-Anlage kann, sofern sie über einen Stromspeicher verfügt, auch Reserven aufbauen. Diese kommen nachts oder an finsteren Tagen zum Einsatz.

Die Kosten einer Photovoltaik-Anlage für die Steckdose amortisieren sich nach wenigen Jahren. Eine beispielhafte Rechnung und die Antworten auf zahlreiche weitere Fragen, können im nachfolgenden Ratgeber eingesehen werden.

Inhaltsverzeichnis von www.solarmodul-steckdose.de

  • Solarmodule für die Steckdose – Einstöpseln und Sparen!
  • Wobei handelt es sich um ein Solarmodul für die Steckdose?
  • Wie funktioniert die Photovoltaik-Technik mit Plug and Save?
  • Kann und darf jeder das PV Modul für Steckdose verwenden?
  • Voraussetzungen für die Nutzung von Solarmodulen für die Steckdose!
  • Gesetzliche Regeln in Bezug zum Plug & Play Solarmodul!
  • Wo kann PV Plug & Save betrieben werden?
  • Wie groß ist die Ersparnis mit der Solaranlage für die Steckdose?
  • Welche Vorzüge bringt die Photovoltaikanlage für die Steckdose?
  • Gibt es Risiken beim Plug & Save System?
  • TIPP: Günstige Angebote - Solarmodule für die Steckdose!

  • Angebote Solarmodule für die Steckdose



    Solarmodule für die Steckdose – Einstöpseln und Sparen!

    Solaranlage Plug & Play Photovoltaik Module für die Steckdose sind in den vergangenen Jahren viel durch die Presse gewandert. Hersteller werben damit, dass die PV Steckdose nur angeschlossen und eingestöpselt werden muss. Dieses sogenannte Plug & Play System soll bis zu 30 Prozent der Energiekosten einsparen. Tatsächlich ist diese Idee nicht an den Haaren herbeigezogen. Die Miniatursolaranlage für die Steckdose funktioniert wirklich!

    Da die Meldungen der Presse und der Hersteller ein vollkommen unterschiedliches Bild der Photovoltaik Technik mit Plug & Play zeigen, wollen wir an dieser Stelle über das Wichtigste aufklären. Was ist überhaupt ein PV-Modul für die Steckdose? Wie funktioniert diese Technik und kann sie von jedermann verwendet werden? Wie groß kann die Ersparnis ausfallen? Gibt es neben den zahlreichen Vorzügen auch Risiken bei der Inbetriebnahme der Solaranlage für die Steckdose?

    Diese und weitere Fragen werden nachfolgend, so ausführlich wie möglich, beantwortet!



    Wobei handelt es sich um ein Solarmodul für die Steckdose?

    Die typischen Solarmodule sind jedermann bekannt. Sie nehmen ganze Dächer ein, bedecken die Scheunen von Landwirten und können von Eigenheimbesitzern und Unternehmen gleichermaßen installiert werden. Das Zusammenfassen mehrerer Module wird als Photovoltaik-Anlage bezeichnet. Im Verbund mit einem Wechselrichter, welcher die Energie für das Stromnetz nutzbar macht, wird die Energie eingespeist oder selber verbraucht.

    Dieses System wurde in Miniaturform umgemünzt. Bei dem Solarmodul für die Steckdose handelt es sich praktisch um eine tragbare Photovoltaik-Anlage. Diese Form der dezentralen Stromerzeugung hat den Vorteil, dass sie wirklich von jedem und nicht nur von Eigentümern, benutzt werden kann. Auch auf wessen Hausdach Schatten fällt, der kann die Miniaturanlage vielleicht im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon oder an der Hauswand betreiben.

    Neben zumeist vier Modulen wird ein integrierter Wechselrichter mitgeliefert. Bei der Eigenmontage ist nur wenig zu beachten. Eine entsprechende Anleitung wird mitgeliefert. Von der Leistung her liegt die Plug & Play Anlage zwischen den Mini-Modulen, die beispielsweise für die Aufladung des Handys genutzt werden und den großen PV-Anlagen, die bei entsprechender Größe ganze Kleinstädte versorgen können.

    Eine Solaranlage für die Steckdose besteht üblicherweise aus folgenden Komponenten:

    Photovoltaikmodul für die Steckdose

  • Das Photovoltaik-Modul (häufig in vierfacher Ausführung)
  • Ein Gestell, auf welchem die Module errichtet oder befestigt werden
  • Einen Wechselrichter, der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt
  • Ein Akku-Set, welches nicht benötigten Strom speichert
  • Eine herkömmliche Steckverbindung als Leitung zur Steckdose
  • Im Gegensatz zu einer komplexen PV-Anlage kann die Solaranlage für die Steckdose in ihrer Funktionsweise sehr einfach erklärt werden. Wie der elektrische Strom ins Hausnetz eingespeist wird, erläutern wir im folgenden Kapitel.




    Wie funktioniert die Photovoltaik-Technik mit Plug and Save?

    Der Unterschied zu den großen Anlagen liegt im einfachen System. Die Eigenmontage sollte an einer möglichst durchgehend sonnigen Stelle erfolgen und anschließend werden die PV-Module über eine handelsübliche Steckverbindung in die Steckdose des Haushalts eingestöpselt. So kommt die Energie nicht bis in den bundesweiten Stromkreis, kann jedoch für den Eigenverbrauch genutzt werden.

    Die Hersteller der Mini-Solaranlagen setzen häufig auf ein Baukastensystem. Do it yourself ist die Lösung, damit die Kunden ihren eigenen Strom erzeugen können. Der Zusammenbau, der vorgestellten Materialien, soll selber erfolgen oder in Auftrag gegeben werden. Dieser Punkt wird von vielen Experten kritisch beäugt.

    Aber ist der Anschluss einer Mini-PV-Anlage gefährlicher als beispielsweise die Inbetriebnahme des Fernsehers? Wird tatsächlich ein Experte benötigt? Die Hersteller verkaufen ihre Anlagen als „sicher und einfach zu bedienen“. Von Verbänden wird die PV-Steckdose teilweise als Risiko eingestuft. Wer Recht hat, wird in einem späteren Abschnitt erörtert.

    Grundsätzlich ist die Funktionsweise der Solaranlage für die Steckdose schnell erläutert:

    Aufbau - PV Anlage Plug and Save

  • Die Miniaturanlage ist mit Solarzellen ausgestattet, die Licht in Gleichstrom verwandeln können.
  • Es handelt sich um die gleichen Zellen, die auch in großen Anlagen zum Einsatz kommen.
  • Diese werden bei den Kleinanlagen ebenfalls miteinander verbunden, um eine möglichst große Menge an Energie zu erzeugen.
  • Es handelt sich an dieser Stelle jedoch noch um Gleichstrom.
  • Der mitgelieferte Wechselrichter, welcher sich ebenfalls nur in der Größe von den gewöhnlichen PV-Anlagen unterscheidet, wandelt diese Energie in Wechselstrom um.
  • Dabei wird die Frequenz, Spannung und Phase an die Netzspannung angepasst.
  • Über eine gewöhnliche Kabelsteckverbindung wird der Strom in die Steckdose und somit ins Hausnetz eingespeist.
  • Die Energie wird praktisch umgehend verbraucht. Komponenten, wie eine Kühltruhe oder der Kühlschrank, die ununterbrochen in Betrieb sind und Strom verbrauchen, können praktisch damit betrieben werden.
  • Wird nun mehr Strom erzeugt, als verbraucht wird, so können Anlagen mit einem mitgelieferten Akku die Energie speichern und beispielsweise in der Nacht oder an dunklen Tagen abgeben. Es wird daher kein erzeugter Strom verschwendet.
  • Die grundsätzliche Idee hinter der Technik bestand lediglich darin, die großen PV-Anlagen für den Hausgebrauch nutzbar zu machen. Daher wurden Module und Wechselrichter einfach verkleinert. Sobald die Sonne scheint, fließt nun auch der Strom. Insbesondere Unterhaltungselektronik im Stand-by Modus und die angesprochenen Dauerrenner (Kühlschrank, Gefriertruhe, PC, Router, Heizung, Telefon etc.) werden in ihrem Stromverbrauch entlastet.

    Der Anschluss erfolgt über die herkömmliche Schutzkontakt-Steckdose (Schuko-Steckdose). Sollte der Wechselrichter nicht mit einem 230-Volt-Netz verbunden sein, so sollte er sich automatisch abschalten. Durch die eingespeiste Energie läuft der Zähler nicht rückwärts. Die meisten haben sogar einen Rücklaufschutz. Dafür laufen die Zähler, durch den geringeren Verbrauch aus dem staatlichen Netz, langsamer!




    Kann und darf jeder das PV Modul für Steckdose verwenden?

    Solarmodul für die Steckdose - gesetzliche Regelungen Für den Eigenanschluss einer PV Steckdose bedarf es lediglich geringer technischer Kenntnisse. In den Montageanleitungen wird meist eine „Do It Yourself“ Beschreibung mitgeliefert. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass bei Problemen oder zu geringen Kenntnissen auf einen Experten zurückgegriffen werden soll. Prinzipiell sollte jedoch jeder in der Lage sein die Kleinstanlage zu installieren.

    Ob dies jeder darf ist schon die passendere Frage. Die Hersteller werben auch in Deutschland damit, dass jeder seinen eigenen Strom erzeugen kann. Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) hat früher vor den Risiken gewarnt. Aus Europa erhält die Technik jedoch Unterstützung. Das europäische Parlament hat unlängst den „Entschließungsantrag zur Strom- und Wärmeerzeugung in kleinem und kleinstem Maßstab“ herausgegeben, welcher sich mit der dezentralen Energiewende beschäftigt.

    Dieses Dokument umfasst, neben den Mini-Heizkraftwerken, auch Kleinstanlagen im Bereich der Photovoltaik. Dass diese in privatem Eigentum sind, wird durch dieses Dokument stärker berücksichtigt. Die EU fördert dadurch das Potential der Kleinstanlagen und hat somit ihr Potential erkannt. In Holland sind bereits viele Mini-PV-Anlagen in Betrieb. Auch Deutschland bessert rechtlich aktuell nach.

    Eine Einspeisung und Vergütung wird für diese Art von Anlage jedoch nicht gewährt. Es steht lediglich der Zweck des Eigenverbrauchs hinter diesem Konzept. Wer hat sich dadurch für den Betrieb einer solchen Anlage qualifiziert?

    Potentieller Anlagenbetreiber
    Eigentümer:
    Eigentümer profitieren bereits vom eigenen Hausdach von der Photovoltaik. Um weiter eigenständig Strom zu produzieren, können die Miniaturanlagen auf der Terrasse, dem Balkon oder wo immer die Sonne scheint aufgestellt werden.

    Kleinunternehmer:
    Als Einzelunternehmer ist der PC im Büro den ganzen Tag im Betrieb und verbraucht Strom? Oder gibt es andere Anlagen, die ununterbrochen laufen? Eine gute Möglichkeit Energie zu sparen, ergibt sich mit den Solaranlagen für die Steckdose.

    Haushalte mit vielen Personen:
    In einem Haushalt mit vielen Personen, sind auch viele Elektrogeräte im Einsatz. Dessen Stromverbrauch kann über die Miniaturanlagen abgefangen werden. Dann ist es auch weniger schlimm, wenn die Tochter mal länger vor dem PC sitzt oder der Ehemann den ganzen Abend mit der elektrischen Eisenbahn spielt.

    Haushalte mit Geräten im Dauerbetrieb:
    In praktisch jedem Haushalt steht ein Kühlschrank und eine Gefriertruhe. Aber auch der W-LAN Router und oftmals sogar der PC laufen den ganzen Tag. Egal ob nur eine Person im Haushalt lebt oder gleich mehrere, hier kann über diese Anlagen bares Geld gespart werden.

    Mieter:
    Diese Gruppe ist bei den gewöhnlichen PV-Anlagen benachteiligt. Und auch bei den Miniaturanlagen kommt es auf die Form der Abrechnung an. In einem großen Mietkomplex, wo die Stromkosten anhand der Quadratmeterzahl oder der Anzahl an Bewohnern berechnet wird, bringt die eigene Anlage jedem Mieter eine minimale Entlastung. Dies ist jedoch nicht der Sinn einer Anschaffung, da sich hier die Kosten nicht amortisieren. Schaffen sich die Mieter im Verbund solche Anlagen an und installieren diese an sonnigen Stellen (Kosten und Nutzen werden geteilt), so sinkt die Stromrechnung für alle Beteiligten bedeutsam.

    Wer in einem Miethaus wohnt und regulär Stromkosten zahlt, der profitiert im gewohnten Maße von der Solaranlage für die Steckdose.




    Voraussetzungen für die Nutzung von Solarmodulen für die Steckdose!

    Früher angesprochene VDE Gefahren durch Einspeisung in Endstromkreise sind heutzutage praktisch hinfällig. Der Verweis auf einschlägige Sicherheitsnormen ist dennoch ratsam, um den Schutz vor einem elektrischen Schlag, vor thermischen Auswirkungen, Kabeln und Leitungen bei Überstrom, Fehlerströmen, Überspannungen und Unterbrechungen der Stromversorgung vorzubeugen.

    Voraussetzungen Photovoltaikanlage Plug and Save Dies Alles und auch die Medien propagieren vielfach, dass es gefährlich und unzulässig sei, die PV Kleinstanlagen an das Stromnetz anzuschließen. Die eigenen Stromkonzerne schlagen auf Nachfrage in die gleiche Kerbe. Hier kann ein Schutz der eigenen Interessen als Hintergrund erkannt werden. Dies ist jedoch nicht richtig. Es ist jedoch notwendig, die Anlage beim Stromkonzern anzuzeigen. Hierbei handelt es sich um keine Anmeldung nach dem EEG, sondern um eine Mitteilungsanzeige über den Modulbetrieb.

    Eine solche Anzeige kann ganz formlos erfolgen. Es sollte der Beginn des Betriebsdatums enthalten sein. Die Tatsache, dass es sich um eine Plug & Play Anlage handelt ist zu erwähnen. Weiterhin sind die Modellnummern und Seriennummern, sowie der Name der Anlagen und deren Bestandteile aufzuführen. Zur Abrundung kann im Schreiben auf die Herstellerseite verwiesen werden.

    Tipp: Das Anschließen einer solchen Anlage ist problemlos möglich. Wer mehrere Miniatur-PV-Anlagen an das Stromnetz anschließen möchte, vielleicht sogar über eine Mehrfachsteckdose, der sollte sich zunächst von einem Elektronikfachmann beraten lassen.



    Gesetzliche Regeln in Bezug zum Plug & Play Solarmodul!

    Gesetzliche Regeln Solarmodul für die Steckdose Bei dem aktuellen Preisverfall für die Solarmodule auf Plug & Play Basis amortisiert sich eine Anlage oftmals schon nach fünf Jahren. Und diese Rechnung setzt einen gleichbleibenden Strompreis voraus. Nehmen die Stromkosten weiter zu, wie in den vergangenen Jahren, ist mit einer früheren Abzahlung zu rechnen. Rechtliche Bedenken sind inzwischen fehl am Platz.

    Leider kursieren zum Thema die unterschiedlichsten Aussagen, die von den rund 700 Netzbetreibern in Deutschland getätigt werden. Viele Betreiber sprechen in diesem Fall von einem kostenlosen Zähleraustausch. Dieses Argument ist schlüssig. Denn der Stromzähler darf keinesfalls rückwärts laufen. Für den Normalverbraucher ist dies unwahrscheinlich. Fortlaufende Elektrogeräte verbrauchen den erzeugten Strom sofort. Einige Netzbetreiber sprechen den Solarmodulen für die Steckdose ihre Legalität ab. Angeblich gibt es Risiken, wenn hunderttausende Stromkunden Energie ins Netz einspeisen. Andererseits ist jedoch bekannt, dass europaweit bereits über 250.000 Solargeräte dieser Art (Stand 2018) erfolgreich und ohne Probleme betrieben werden.

    Im Februar 2017 trat die DIN VDE 0100-551 in Kraft. „Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Andere Betriebsmittel – Abschnitt 551: Niederspannungsstromerzeugungseinrichtungen“ lautet der griffige Titel. Dort sind die Anforderungen für die Einrichtung von Kleinstanlagen zur Stromerzeugung geregelt. Da es ein solches Dokument gibt, können wir festhalten: Solarmodule für die Steckdose sind legal. Dies gilt natürlich nur, sofern sich die Hersteller und die Betreiber an die gesetzlichen Vorgaben halten. Diesbezüglich muss sich wiederum beim Netzbetreiber erkundigt werden. Dort herrscht zumindest eine Anmelde-Pflicht.

    Inzwischen wurde bereits die Vornorm V 0100-551-1 erlassen. Auf dieser Basis können die Netzbetreiber starten, möglichst unkomplizierte Verfahren zur Anmeldung einer Mini-PV-Anlage zu entwerfen. Spätestens jetzt kann weder von gesetzlichen Risiken, noch von Illegalität gesprochen werden. Um die Rechtssicherheit abzuschließen, ist bereits die Arbeit an zwei weiteren Normen gestartet. Einmal handelt es sich um die DIN VDE 0628-1, welche die Einspeisung in einen separaten Stromkreislauf regeln soll. Weiterhin soll eine Produktnorm folgen, welche die Anforderungen der Plug & Play Systeme regelt. Allerdings ist mit der Fertigstellung wohl nicht vor 2019 zu rechnen.

    Tipp: Früher war von Guerilla-Anlagen die Rede. Inzwischen sollte die Legalität nicht mehr in Zweifel gezogen werden. Stellt sich der Netzbetreiber quer, sollten die DIN-Vorschriften angesprochen werden. Alternativ ist der Kontakt mit der VDE oder der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie zu suchen.



    Wo kann PV Plug & Save betrieben werden?

    Photovoltaikanlage Plug & Save Grundsätzlich sind es Privatpersonen, die ein Interesse an den Plug & Play Modulen für den Eigengebrauch haben. Der Aufbau muss, ebenso wie bei den großen PV-Anlagen, an Orten erfolgen wo die Sonne ausreichend lange scheint und ein entsprechender Neigungswinkel hergestellt werden kann. Diverse Aufstellungsorte können dafür gefunden werden.

    Aufstellungsort
    Balkon:
    Eine logische Wahl, denn ebenso wie die PV-Module sind Balkone für gewöhnlich ebenfalls nach Süden ausgerichtet. Nicht nur Eigentümer, auch Mieter, können von der Balkon-Lösung profitieren.

    Terrasse:
    Die Terrasse ist ebenfalls oftmals nach Süden, aber auch nach Westen ausgerichtet. Im letzteren Fall ist es dennoch möglich, indem das Miniaturmodul um 90 Grad gedreht wird, eine Südausrichtung zu nutzen.

    Garten:
    Wer Eigentum besitzt, der verfügt oftmals auch über einen Garten. Sind Terrasse und Balkon nicht vorhanden oder nicht geeignet, kann im Garten ein schönes Plätzchen gefunden werden. Mit einer Fließe oder einem kleinen Tisch ausgestattet, macht das Modul nicht nur einen schicken Eindruck, sondern erzeugt auch Energie für den Haushalt.

    Hauswand:
    Entsprechende Befestigungssysteme werden meist mitgeliefert. Dadurch ist es möglich die Module an der Hauswand zu befestigen. Die Ausrichtung sollte möglichst viel Sonnenlicht aufnehmen können.

    Hinter dem Fenster:
    Die Module der PV-Anlage für die Steckdose können auch im Inneren des Haushaltes aufgestellt werden. Dort wird Schutz vor Diebstahl geboten und der Weg zur Steckverbindung ist kürzer. Die Energieerzeugung wird nur marginal durch eine Fensterscheibe beeinträchtigt.




    Wie groß ist die Ersparnis mit der Solaranlage für die Steckdose?

    Ziel der Solarpanels für die Steckdose, neben dem Schonen der Umwelt, ist die eigene Ersparnis im Haushalt. Hier sollte jedoch nicht verborgen bleiben, dass zunächst Kosten für die Anschaffung und (falls ein Elektriker benötigt wird) auch für die Inbetriebnahme anfallen. Je nach Leistungsfähigkeit können diese Kleinstanlagen unter 200 Euro, aber auch über 1.000 Euro kosten. Zuletzt sind die Preise stark gefallen, so dass eine Anschaffung noch lohnenswerter ist.

    Ersparnis bei Solar für die Steckdose Die Anschaffungskosten können als Investition betrachtet werden, die sich im Laufe der Jahre amortisiert. Heise berichtete von einer Anlage bei Hannover, die folgende Daten aufwies:

  • PV-Anlage mit 1.000 Watt (Spitzenleistung 1 kWp)
  • Diese erzielt im Durchschnitt 953 Kilowattstunden
  • Die Umrechnung auf ein Miniatursystem mit 195 Watt ergibt 185,8 kWh jährlich
  • Bei Annahme eines Strompreises von 29,5 Cent werden pro Jahr 55,00 Euro eingespart
  • Mit Anschaffungskosten, die hier bei 500 Euro angegeben waren, amortisiert sich die Anlage nach gut 9 Jahren.
  • Würde die Anlage nicht in Hannover, sondern im sonnigeren Freiburg stehen, so würde die Amortisation gut 10 Monate eher fertiggestellt werden. Auch ein steigender Strompreis (Damit ist zu rechnen) wirkt sich positiv auf die Investition aus. PV-Anlagen für die Steckdose haben meist eine Mindestgarantiezeit von 25 Jahren. In diesem Zeitraum soll die Leistung noch bei mindestens 80 Prozent des Ursprungwertes liegen. In diesem Beispiel würde ab dem zehnten Jahr eine Ersparnis eintreten.

    Diverse Anbieter offerieren Anlagen, die über 1.000 kWh Strom einsparen sollen. Eine optimale Ausrichtung wird hier angenommen. Bei unserem Strompreis aus dem vorherigen Beispiel, würde dies eine jährliche Ersparnis von 295 Euro bedeuten. Je nach Anschaffungs- und Installationskosten tritt die Amortisation hier schon wesentlich eher ein!




    Welche Vorzüge bringt die Photovoltaikanlage für die Steckdose?

    Die Photovoltaik-Technik basierte auf der Vision, dass alle Bürger der Welt die Chance haben sollten, sich selber mit Strom zu versorgen. Über die großen Anlagen auf den Dächern ist dies teilweise möglich, aber es wird auch der finanzielle Aspekt durch Einspeisung berücksichtigt. Die Solarmodule für die Steckdose füllen die Vision hingegen vollständig aus und produzieren lediglich für den eigenen Verbrauch Energie. Weitere Vorteile ergeben sich aus diesem Konzept:

    Selbstversorgung mit Energie:
    Der Eigenverbrauch kann für den Betrieb des Kühlschrankes und weiterer Elektrogeräte im Stand-by Modus ausreichen und dadurch die nächste Stromrechnung senken.

    Platzsparende Anlagen:
    Die Miniaturanlagen für die Steckdose können platzsparend auf dem Balkon, der Terrasse, im Garten, an der Hauswand oder sogar im Hausinneren hinter einem Fenster angebracht werden.

    Speichersystem:
    Durch einen integrierten Speicher wird Energie bei Höchstleistung zurückgehalten und abgegeben, wenn es dunkel ist.

    Plug & Play:
    Einfach die Module mit dem Wechselrichter aufstellen und die Steckverbindung mit einer haushaltsüblichen Steckdose verbinden.

    Selbstmontage:
    Der Aufbau ist einfach und teilweise selbsterklärend. Es liegt für gewöhnlich eine Anleitung bei, die Schritt für Schritt befolgt werden kann.

    Stromrechnung senken mit Plug Modul Reduzierung der Energiekosten:
    Durch die Reduzierung der Energiekosten amortisiert sich die PV Steckdose über die Jahre. Anschließend erwirtschaftet sie durch Verringerung der Ausgaben einen Gewinn.

    Co2-Ausstoß senken:
    Auch der Umwelt kommt das Plug and Play System zugute. Denn jede Kilowattstunde, die nicht über Kohle- oder Atomkraft produziert wurde, verringert den CO2-Ausstoß.

    Garantiezeit:
    Mit der angegebenen Garantiezeit liefern die Hersteller ein Versprechen, dass die Leistung der Produkte auf einem gehobenen Niveau bleibt, damit sich die Anlage amortisiert.

    Gesetzeskonform:
    Auch wenn teilweise etwas anderes behauptet wird, mit einer Anmeldung beim Energieversorger ist der Verbraucher abgesichert!



    Gibt es Risiken beim Plug & Save System?

    In den Medien sind die Solarmodule für die Steckdose seit mehreren Jahren ein Thema. Zahlreiche Risiken werden genannt, die eigentlich nur wenig mit der Realität zu tun haben. Die Stromlobby ist in Deutschland jedoch sehr stark. Um das Thema abzurunden, soll abschließend aber auch auf die Risiken eines Plug & Play Systems im Bereich der PV-Steckdosen eingegangen werden.

    Solar für die Steckdose Risiken Leitungsbrand:
    Der Elektroverband warnt vor der Problematik eines Leitungsbrandes, welcher nicht erkannt werden kann, da er nicht an der Sicherung ankommt. Es wird empfohlen selbst erzeugten Strom in den Versorgungskreis einzuführen.

    Elektrofachkraft:
    Der VDE empfiehlt eine Elektrofachkraft, ein einfacher Fachmann würde nicht ausreichen, um die Inbetriebnahme der Anlage fachkundig durchzuführen. Allerdings sollen neuere DIN-Normen den Anschluss vom privaten Betreiber regeln. Anpassungen am Stromkreis, so dass die Steckdose rückgespeisten Strom berücksichtigt, sollten jedoch vom Experten vorgenommen werden.

    Haft- und Unfallrisiko:
    Da die Anlagen nicht den deutschen Sicherungsnormen entsprechen, sind Unfall- und Haftrisiken nicht abgesichert.

    Keine staatliche Förderung:
    Bei den Miniaturanlagen wird von staatlicher Seite keine Förderung gewährt.

    Zumindest Fehlerquellen, wie Leitungsbrände und die Installation durch eine Elektrofachkraft kann und wird durch die entsprechende Technik der Hersteller abgemildert.

    Tipp: Bezüglich der Gefahr von Leitungsbränden, sollte beim Hersteller vor dem Kauf nachgefragt werden. Gleiches gilt für das Haft- und Unfallrisiko. Zur Absicherung sollte auch mit einem Elektrofachmann gesprochen werden.

    Prinzipiell steht den Kleinstanlagen für die Steckdose jedoch nichts im Wege.



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